Die Konferenz „Engendering Cities“ vom 25. bis 26. September in Rom stellte das Paradigma der „großen städtebaulichen Planungen“ indirekt infrage und widmete sich den kleinen, aber im Alltag wesentlicheren Ebenen der Stadt. Städtebauliche Leitkonzepte, aber auch Detailfragen, die auf vielfältige Bedürfnisse unterschiedlicher Personengruppen Bezug nehmen, wurden behandelt und auf ihre Alltagstauglichkeit hin überprüft.