Passiv-Gemeindebau

In der Hütteldorfer Straße 252 im 14. Wiener Gemeindebezirk wird mit Fördermitteln aus dem EU-Projekt Eugugle erstmals ein Gemeindebau auf Passivhausstandard saniert. Dabei soll eine beträchtliche Reduktion des Heizwärmebedarfs von rund 90 Prozent erzielt werden.

Die Ausstatter

Ein Baubüro beim Koralmtunnel mit Containern von Containex: Aus ­simplen Containern wurde ein funktionelles Produkt.
Baustellencontainer bieten heute mehr als nur ein Dach über dem Kopf. Für manche Hersteller gehören ­Wärmedämmung auf ­Niedrig­energiehausniveau und komplette EDV-Infrastruktur schon zum Standard.

Green“ durch und durch

Nach der Absage der am nördlichen Wiener Donauufer geplanten EXPO 1995 entstand auf dem damals noch unbebauten Areal innerhalb weniger Jahre ein international beachtetes urbanes Zentrum mit zukunftsweisenden Wohn- und Bürogebäuden, Forschungsstätten und Freizeiteinrichtungen: die VIENNA DC.

Der Weg ist das Ziel

Der Mont Saint-Michel gehört seit 1979 zum Unesco-Weltkulturerbe. Er ist ein Touristenmagnet und wird jährlich von etwa 3,5 Millionen Menschen besucht. Außerdem ist er seit 1998 auch Teil des Welterbes „Jakobsweg" in Frankreich. 2001 schrieb die französische Regierung einen Wettbewerb zur Schaffung einer neuen Verbindung zwischen dem Festland und dem Berg aus, den Dietmar Feichtinger Architectes (DFA) aus Paris zusammen mit Schlaich, Bergermann und Partner aus Stuttgart für sich entscheiden konnte.

Recht auf Stadt?

Um die jüngsten Protestbewegungen Istanbuls rund um den symbolträchtigen Taksim-Platz und den Gezi-Park zu verstehen, wird ein Panoramablick auf die Planungspolitik der endlosen Stadt notwendig.

Von der Stadtbrache zum Stadtteil

Das Projekt „Stadtwerk Lehen“ ist Teil eines ambitionierten Programms zur städtebaulichen Aufwertung eines vernachlässigten Salzburger Stadtteils. Die Transformation einer Stadtbrache zu einem Wohn- und Wissensgebiet geht mit den von den Wiener Architekten Berger + Parkkinen geplanten Baukörpern des Competence Parks Lehen in die letzte Runde.

DNA - Das Neue Arbeiten

Das Neue Arbeiten aus den Blickwinkeln Mensch, Raum und Technik steht im Mittelpunkt des 2. Smart Afternoon, den das Netzwerk DNA (Das Neue Arbeiten) am 3. Oktober veranstaltet – als ein  „Alpbach mit Rock’ n’ Roll“, ein Pool von und für Manager und Innovationsträger – wie der Veranstalter ankündigt.